Jenseits des Regenbogens leuchtet ihr Licht  tief in meinem Herzen    

 

 


      
    
      
Wutz wurde 17 Jahre alt. Sie war mein erstes Haustier und leider ein Hunde-Feind. Obwohl ich meinen Traum von einem Hund in ihrer Gegenwart nicht realisieren konnte, hatte ich sie sehr lieb. Wutz wusste genau, wann ich Feierabend hatte, kam mir auf der Straße ein Stück entgegen und hat dann immer an einer bestimmten Stelle auf mich gewartet.

     
   
     
Dascha begleitete mich 13 Jahre lang. Sie war mir in der schwersten Zeit meines Lebens ein treuer Freund. Ich verdanke ihr unendlich viel. Ohne ihr Dasein, hätte ich den Unfall-Tod meines Mannes nicht überwunden und ich hätte meinen jetzigen Lebenspartner nie kennen gelernt.

     
    
      
Liebe ist unendlich.

     
   
     
Die Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit verblasst nie und lebt in Aischa, die in ihrem Wesen das Abbild von Dascha ist, weiter.

      
    
      
Dascha bekam 7 Babys ...

     
   
     
... und war eine liebevolle Mutter.

      
    
      

     
   
     
      
    
      
Hundeliebe!
     
   
     
Dascha und ihre Dalmatiner-Tochter Aischa.

     
   
     
Dascha wollte immer ganz dicht bei mir sein. Als ich auf dem Baum saß, wollte sie unbedingt auch herauf. Frank half ihr und glücklich sitzt sie auf meinem Schoß !!!
 
 
 
 
 
 

     
   
     
Sie lebte 13 glückliche Jahre. Im Alter bekam Dascha schwere Arthrose. Die Entscheidung, sie nicht leiden zu lassen, fiel mir unendlich schwer. Manchmal sammele ich auf Spaziergängen herzförmige Steine, die ich in tiefer Dankbarkeit auf ihr Grab lege.
 

       

Barry begleitete uns 13 Jahre lang. In seinem Bestreben, zu gefallen und immer alles richtig machen zu wollen, war er einzigartig. Er war so brav, dass man ihn fast nicht spürte. Hierzu eine kleine Anekdote: Auf einem gemeinsamen Spaziergang unterhielten wir uns und gebrauchten ein Wort, welches so ähnlich wie "Platz" klang. Nach einer Weile wunderten wir uns, dass Barry nicht bei uns war. Wir gingen zurück und an genau der Stelle, wo wir das Wort gebrauchten, lag Barry mitten auf dem Weg und wartete brav auf die Aufhebung des Kommandos. Nach einem Schlaganfall erholte sich Barry gut. Im Urlaub 2013 konnten wir mit ihm sogar den Brocken besteigen. Barry wurde taub, befolgte jedoch ausgezeichnet die Zeichensprache. Das Laufen, Hinlegen und Aufstehen fiel ihm zunehmend schwerer. Die meiste Zeit lag er nun auf seinem Lieblingsplatz unter dem Tisch.

 

 

Barry, geboren am 30.01.2001, gestorben am 30.10.2014

       

Hier ist eines der letzten Fotos unseres geliebten Barry's. Bereits oft hatten wir gedacht, dass er die Nacht nicht überleben würde. Als er das Fressen verweigerte, fuhr Frank mit ihm zum Tierarzt, um ihn eventuell zu erlösen. Dort angekommen, konnte Barry plötzlich wieder laufen, als wäre er ein junger Hund. Drei Tage lang ging es ihm gut, wie schon lange nicht mehr. Am Morgen des 30.10.2014 erlitt Barry erneut einen Schlaganfall. Fast den ganzen Tag saß ich neben ihm, habe ihn gestreichelt und massiert. Als Frank am Abend nach Hause kam, konnte er sich von seinem Hund verabschieden. Er war, als hätte Barry auf Frank gewartet. Kurze Zeit später ist Barry ganz friedlich eingeschlafen. Als er starb hatte ich beide Hände zum Streicheln und Kraulen in seinem Fell und habe ihm gesagt, was für ein toller Hund er war und dass er jetzt gehen darf. Den genauen Zeitpunkt seines Todes habe ich nicht gespürt. Ich bin mir sicher, dass er keine Schmerzen hatte. Irgendwann fiel mir auf, dass Barry nicht mehr atmet. Sein letztes sehr großes Geschenk an mich war das Vermitteln der Erfahrung, dass man sich vor einem natürlichen Tod nicht fürchten braucht.

       

                     

 

 

Nach langer schwerer Krankheit betrat Anton am 15.11.2015 den Regenbogenhimmel

         

       Dies ist das letzte Foto von Anton, aufgenommen am 13.11.2015.

Anton vom Senziger Wusel, geboren am 21.03.2007, hatte leider ein kurzes, dafür aber sehr glückliches Leben. Er hat allen viel Freude geschenkt.

 

 

 

 

Wenn es soweit ist …

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach,
was Du dann tun musst - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.


Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehn -
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.


Wir leben zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.


Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss,
auch wenn es für Dich schwer sein muss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.


Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauende Blicke ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.


Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.



Auf ewig für unseren geliebten Anton
von Doreen und Steffen


 

 

 

 

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